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Donnerstag, 4. April 2013

Komm doch lieber Frühling


Komm doch lieber Frühling,
lieber Frühling komm herbei. 
Jag den Winter, jag den Winter fort
und mach das Leben frei.

Als wir noch in Goa am Strand lagen, haben wir ganz dieses Lied und noch viele andere Frühlingslieder gesungen, wollten wir doch nicht in ein winterliches Deutschland zurück. So richtig geholfen hat es scheinbar nicht, dann als wir gelandet sind, wurden wir zwar von Sonnenschein begrüßt, hatten aber einen Temperaturunterschied von 30 Grad zu verkraften. Immerhin konnten wir in den letzten Monaten viel Sonne tanken und diese wärmen uns von Innen; doch ehrlich gesagt: Ich will Frühling.


 


Über Ostern waren wir bei meiner Mutter und dort habe ich mich über die kleinen Frühlingboten, die hier und da ganz leise erblühen, sehr gefreut. Das auch die Brunnen wieder laufen ist ein Zeichen von Frühling.
Es kann also nicht mehr lange dauern, bis man es an allen Ecken und Enden spürt, dass der Frühling da ist.
Um diese Zeit zur überbrücken, habe ich in die Wohnung den Frühling einziehen lassen.
Die Äste, an denen die ersten Blätter erblühen. Ich mag dieses Filigrane der ersten Blätter und das zarte, helle Grün. Die Hefte und Stifte, in hellblau und gelb = Frühling, habe ich in Thailand gekauft.
Und ihr glaubt gar nicht wie ich mich darauf freue die Becher und Strohhalme beim ersten Frühlingspicknick zu benutzen. Ihr seht, ich bin für den Frühling bereit.
Seid ihr es auch?

Die letzten Stationen von unserer Reise reiche ich euch natürlich noch nach.

 


Dienstag, 27. März 2012

Schaut mal...

... raus und in den Himmel hoch. Dann könnt ihr dies hier sehen.
Nun sind Venus und Jupiter genau übereinander und die Mondsichel steht fast unter ihnen. 
Ich werde mich nun raussetzen, es ist ja noch schön warm und den Ablick genießen.
Euch einen schönen Abend.

Dienstag, 17. Januar 2012

Es gibt doch schon etwas Farbe

Von unserm Sonntagsspaziergang, habe ich diese Zweige mit den kleinen violetten Beeren mitgebracht. Ich bin immer wieder erstaunt, was die Natur alles hervorbringt An diesen dünnen Zweigen hängen so viele schweren Beeren und sie brechen unter der Last nicht ab.
Und schaut mal: ich habe schon das erste neue Grün in diesem Jahr entdeckt. Klein, zart aber ganz eindeutig grün.

  



Wenn wir morgens am Frühstückstisch sitzen, dann können wir immer auf diese Birke blicken. Die Tauben sitzen, in diesem Fall die Taube, ganz oben auf der Spitze und lassen den Bauch von der Sonne bestrahlen und wärmen. Der Halbmond danehen sah einfach nur grandios aus.
Ich wünsche euch einen wundervollen Tag

Samstag, 10. Dezember 2011

So schön

Nachdem es gestern den ganzen Vormittag nur geschüttet hat, habe ich nicht gehofft, dass ich einen trockenen Schritt vor die Türe setzen kann.
Um so mehr habe ich mich gefreut, dass sich am Mittag die Wolken verzogen haben und die Sonne schien.
So sind wir dann nach dem Mittagsschlaf noch eine Runde im Park spazieren gegangen.Gerade als wir auf dem Weg nach Hause waren, habe ich mich noch einmal umgedreht und da war er  - der Vollmond.
So wunderschön strahlend und groß am Himmel. Habt ihr ihn auch gesehen?
Zum Glück hatte ich meine Kamera dabei und gleich ein paar Bilder gemacht. Wobei der Anblick in Natura viel, viel schöner ist.
Ich wollte die Bilder gestern noch einstellen, war aber zu müde. Deswegen erst heute.


Montag, 17. Oktober 2011

Ein Ausflug im Sonnenschein

Wir mußten das sonnige Wetter am Wochenende ausnutzten und sind ins Rheingau gefahren. Dort liegt in einem Tal das Kloster Eberbach. Ihr kennt es sicherlich, denn dort wurde der Film "Im Name der Rose" gedreht und im Sommer findet dort das Rheingau Musik Festival statt. 
Ein ganz besonderer Ort ist es dort. Diese Ruhe, auch wenn viele andere Menschen das Kloster besuchen und die tolle Landschaft. 

Am Sonntag haben wir einen Spaziergang über die Felder gemacht, die letzten Äpfel an den Bäumen gesehen und wohl auch die letzte blühende Rose. 
Die ersten Blätter verfärben sich, obwohl es bedeutet das nun die kalte Jahreszeit immer näher kommt, liebe ich es. Die Farben sind ein Traum. 


Mittwoch, 12. Oktober 2011

Wunder der Natur

Als ich gerade aus dem Fenster gesehen habe, sah ich dieses Spinnennetz.
Ist es nicht wunderbar?
Wie die Regentropfen im Netz der Spinne "gefangen" sind. Als ob es Perlen sind, die zu einer Kette aufgefädelt worden sind. Und doch sind sie nicht so schwer, dass sie das filigrane Netz zerstören. 
Ich bin immer wieder beeindruckt, was die Natur an Schönheit für uns bereit hält. 

Habt einen schönen Abend.


Sonntag, 2. Oktober 2011

Die Schätze des Herbstes

Gestern haben wir das wunderbare Altweibersommerwetter genossen und uns fielen beim Spaziergang all diese schönen Sachen in den Schoß.
Ich liebe die Farben des Herbstes und wirklich jedes Jahr aufs Neue in ich erstaunt, welche tollen die Formen die Natur hervorbringt.
Die Form der Eicheln und die der Hütchen, die stachelige Außenseite der Bucheckern und das zarte Innere. 

Geht euch das auch so? Was mögt ihr am Herbst so gerne?
Habt einen wunderbaren Sonntag.