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Sonntag, 3. November 2013

Kupfer & fallende Blätter im Wohnzimmer DIY

Dieser Herbst ist ganz besonders.
An manchen Tagen habe ich das Gefühl ich wache im tiefsten Winter auf, die dicke Jacke und die Winterstiefel muß ich sofort auf dem Schrank holen. Dann zwei Tage später frage ich mich, wie schnell kann ich die Sommersachen herausholen?
Doch trotz allem ist es immer wieder ein Wunder, diese wunderschönen Herbstfarben zu sehen. Wie sich die Blätter von grün über sonnengold, rot und dann braun verfärben.
Meine Tochter beschenkt mich jeden Tag mit einem wunderschönen Strauss dieser Herbstfarben, die wir dann zusammen zu Hause sorgfältig zwischen vielen Büchern pressen.



 

Das ungemütliche Wetter haben wir gestern genutzt, um die Blätter bei uns im Wohnzimmer fallen zu lassen.
Dazu haben wir die einzelnen Blätter an einen Nylonfaden geknüpft und an dem Brett befestig. Wirklich easy und sobald man den Trick raus hat, wie man einen durchsichtigen Nylonfaden knoten kann und schnell gemacht.
Passend zu dem Wetter sind nun endlich auch die kuscheligen Kissen und die Tiere des Waldes bei uns eingezogen.
Kerzen dürfen natürlich nicht fehlen und ich finde, dass sich Kupfer als Herbstfarbe sehr gut macht.
Das Tablett und den Übertopf habe ich für nicht einmal € 5,- auf dem Flohmarkt gefunden.
Wir machen es uns nun auf dem Sofa mit Tee, Kakao und vielen Büchern gemütlich.
Was habt ihr heute noch vor?




Freitag, 27. September 2013

{Gastpost bei Seelensachen} & ein Rezept für Kraftriegel

Eine ganz besondere Idee hatte die liebe Nora von Seelensachen anlässlich ihres Geburtstages. Sie hat zu Geburtstagspost aufgerufen. Hier ist nun mein Post zu ihrem Geburtstag.


Liebe Nora, als ich deinen Post gelesen habe, in dem du von den Veränderungen die im September anstehen berichtet hast,  habe ich mich in deinen Worten sofort wieder gefunden. Denn auch wie bei dir standen einige Veränderungen an und so sehr ich sie mit große Vorfreude erwartetet habe, so haben sie mir auch Angst gemacht.
Mir kamen sofort die Zeilen von Hesse’s Gedicht „Stufen“ in den Sinn, das du sicherlich kennst.
Es ist eines meiner Lieblingsgedichte. Ich finde in seinen Worten steckt so viel Wahres, Mutmachendes und Kraftbringendes.

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben
.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!




Dein Monat, der September, ist wirklich ein wunderbarer Monat. Der Sommer zeigt sich noch an manchen Tag in seiner vollen Schönheit, aber auch der Herbst macht sich so langsam bemerkbar.
Die ersten Blätter verfärben sich, die Kastanien werden langsam reif.



Morgens kann man Tau auf den Gräser entdecken, aber auch die letzten Rosen erblühen, verströmen ihren Duft und berauschen uns mit ihrer Schönheit. Spannend finde ich auch immer zu beobachten, wie die Hortensien ihre Blütenfarben verändern,… wirklich ein sehr schöner Monat. Ein Monat der Veränderungen.


Da Veränderungen auch viel Kraft kosten, möchte ich dir einen Teller voller Kraftriegel schenken.
Man kann sie zum Frühstück essen, einfach unterwegs, wenn man Hunger hat oder den Kindern als Pausenbrot mitgeben oder als kleine crunshige Stücke im morgendlichen Müsli.
Ich liebe das Rezept, da man es so wunderbar abwandeln kann, je nach Lust und Laune. 


60 g Haferflocken
20 g gehobelte Mandeln
35 g Sonnenblumenkerne
25 g Amaranth gepufft
100 g Vollkornmehl
½ Tl Backpulver
100g braunen Zucker
1 Tl Zimt
125 ml Pflanzenöl
1 Ei
100 g getrocknete Cranberries
3 – 4 getrocknete & kleingeschnittene Feigen

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Die Haferflocken, den Amaranth, die Mandeln und die Sonnenblumenkerne 10 Minuten unter gelegentlichen Wenden hellbraun rösten lassen. Herausnehmen und kalt werden lassen.

Die anderen Zutaten vermischen und die abgekühlte Haferflockenmischung beigeben, verrühren. Zum Schluß die Cranberries und die Feigen untermischen, so dass eine glatte Masse entsteht.
In eine mit Backpapier ausgelegte Backform (20 x 30 cm) füllen und 25 – 30 min backen.
Wenn sie vollständig abgekühlt sind in Stücke schneiden.
Die Riegel halten sich, luftdicht verpackt eine Woche. Aber man hat sie früher schon aufgegessen.

Donna Hay „Frisch & Leicht“ 


Liebe Nora, als ich unterwegs war, um die Fotos für diesen Post zu machen, ist ein kleiner Schmetterling immer um mich herum geflogen. Am Anfang habe ich ihn nur aus dem Augenwinkel heraus wahrgenommen. Doch dann setzte er sich genau auf ein Blatt vor mich hin.
Da sah ich ihn: wunderbar hellblau schimmernd. Ein letzter Gruß des Sommers, der sich nun verabschiedet.
Es hat etwas gedauert, bis ich ihn dann wirklich vor meiner Linse hatte.
Ich hoffe, du kannst das wunderbare Schimmern erkennen kannst.

Ich wünsche dir viel Freude bei kommenden Veränderungen und einen wunderbaren Geburtstag.

Alles Liebe
Deine Teresa

Montag, 26. November 2012

Wirsingstrudel


Komischerweise ist Wirsing ein Gemüse, das ich selber noch nie zum Kochen benutzt habe. Warum? Das kann ich gar nicht sagen, es lag wohl an den fehlenden Rezepten. Bei ist es so ein herrliches Herbst/Wintergemüse und schmeckt so lecker.
Als ich bei Susanne von la petite cuisine das Rezept: Wirsingstrudel mit Rostbratwürstchenbrät gelesen habe, da war es um mich geschehen. Der Wirsing ist in meine Küche eingezogen und wird sie sicherlich noch sehr oft beehren dürfen.
Das Gericht ist so passend zu einem grauen Herbsttag wie Heute einer ist. Ideal als Mittagessen mit einem Salat dazu oder auch als Abendessen mit Freunden, da man es toll vorbereiten kann. 




Immer wenn ich sehe,dass Susanne einen neuen Post geschrieben hat, dann mache ich es mir besonders gemütlich vor dem PC. Ihr Bilder sind ein Genuss, die sofort Lust machen in die Küche zu rennen und die Gerichte nachzukochen. Und die Geschichten dazu bringen mich sehr oft zum Lachen. 
Wenn ihr ihren tollen Blog noch nicht kennt, dann schaut mal schnell bei ihr vorbei, aber nehmt euch viel Zeit mit.

 

Hier das Rezept:
230 g Wirsingblätter
2 große Schalotten
2 Knoblauchzehen
40 g Butter
1 1/2 EL Mehl
200 ml Rinderbrühe
300 g Nürnburger Rostbratwurstbrät
6 Strudel/Yufkablätter
50 g geschmolzene Butter
Sesamsamen
Salz/Pfeffer/Muskat
1 TL Essig

Den Struck der Wirsingblätter entfernen und in Streifen schneiden. Im kochendem Salzwasser 10 min blanchieren. Schalotten in halbe Ringe schneiden & in Butter anbraten. Den Knoblauch kurz dazugeben und das Mehl unterrühren. Nun mit der Rinderbrühe binden und gut glattrühren. Mit Salz, Muskat und Essig würzen. Die Würstchen aufschneiden und das Brät herausnehmen. In Olivenöl krümelig anbraten. Mit Chilisalz würzen. Die Yufkablätter auf ein Backblech legen und mit flüssiger Butter bestreichen, ein zweites Blatt darauflegen. Eine Hälfte mit einem Drittel Wirsing füllen und einem Drittel Wurstbrät belegen.
Zu einem Päckchen zusammenlegen. Mit Butter bestreichen und den Sesamsamen bestreuen.
Bei 180 Grad 25 Minuten im Ofen backen.

Donnerstag, 15. November 2012

Apfel - Zimt Muffin

Diese leckeren Muffins wollte ich euch nicht vorenthalten.
Wie immer sind sie schnell gemacht und schmecken einfach lecker. Beim ersten durchlesen des Rezeptes war ich etwas verwundert, dass man Olivenöl verwenden soll. Öl in Muffins kenne ich, aber Olivenöl mit dem starken Eigengeschmack, wie wird es schmecken?
Einfach nur lecker und man schmeckt das Öl überhaupt nicht heraus.

Hier ist es so Novembergrau und ich wollte noch so viel machen, aber irgendwie bin ich nur müde.
Geht euch das heute auch so? Nun  mache ich es mir einfach auf dem Sofa mit meiner Tochter gemütlich und lasse Hausarbeit, Hausarbeit sein. Sie wird sich ihre Bücher anschauen und ich versuche die neue "Living at home" in einem durchzublättern. Das werde ich wohl noch schaffen, aber dann auch einige Artikel lesen? Das glaube ich eher weniger, denn nachdem sie alle Bücher einmal durchgeblättert hat, soll ich ihr dann die Geschichten vorlesen.
In diesem Sinne, ich bin dann mal auf dem Sofa mit KKM (Kind, Kaffee & Muffin)




Hier das Rezept:

75 ml Olivenöl
200 ml Buttermilch
2 Eier
Schale einer abgeriebenen Zitrone
150 g  Zucker
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
250 g geschälter und in kleine Stückchen geschnittener Apfel

Für die Streusel:
50 g  Zucker
50 g zimmerwarme Butter
50 g Mehl

Den Ofen  auf 190 Grad vorheizen.
Die Buttermilch, das Olivenöl und die abgeriebene Zitronenschale verrühren.
Dann die Streusel vorbereiten. Alle Zutaten vermischen, bis schöne Streusel entstanden ist. Wer mag, dann auch hier noch etwas Zimt dazugeben.
Die Eier und den Zucker schaumig schlagen, dann den Olivenölbuttermilchmix dazugeben und verrühren.
Vorsichtig das Mehl mit dem Backpulver, den Zimt dazugeben und  1/3 des kleingeschnittenen Apfels unterheben.
Den Teig in die Muffinformen füllen und den restlichen Apfel auf die Förmchen verteilen. Jeweils einen Teelöffel der Streusel darauf geben.  Im Ofen ca. 20 min backen lassen, bis die Streusel leicht braun sind.
Lauwarm schmecken sie wunderbar, vielleicht etwas leicht geschlagene Sahne dazu reichen oder Vanilleeis. Doch auch am nächsten Tag sind sie einfach nur mmmhhhh, da sie etwas durch gezogen sind und der Apfelgeschmack noch mehr hervorkommt.

Dienstag, 13. November 2012

Laternenhaus


Hier die versprochenen Bilder von unserem Bastelwerk.
Ich habe das Haus ganz freihand gemacht, aber wenn ihr eine Anleitung haben wollt, dann kann ich sie euch gerne nachreichen.
Ich habe die Fenster ganz bewusst mit Architektenpapier beklebt, da ich wollte, dass aus den Fenstern ein schöner weicher Schein herausschimmert. Ein ganz blass gelbes Seidenpapier wäre ideal gewesen, aber das hatte ich leider nicht da.
Meine Kleine hat gut mitgeholfen: die Schnipsel vom Boden aufgehoben, den Kleber gehalten und die Fenster fest eingeklebt.

Samstag, 10. November 2012

Essen gegen das Regenwetter...





 ... oder wie eine Lauch - Hack  - Käse - Suppe die Stimmung hebt.
Ich mag den Herbst, auch das es so früh dunkel wird, aber wenn es am Wochenende von morgens an nur regent wie aus Eimern, dann finde ich das doof. Denn was macht man die ganze Zeit drinnnen?
Wir waren schon einkaufen, für die Suppe, doch trotz der Regenjacken & Hosen sind wir wirklich nass zurück gekommen.
Doch die Suppe hat uns ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, denn sie ist einfach nur lecker.
Schnell gemacht, schmeckt Kindern, also meiner auf alle Fälle.
Mann und Kind halten einen Mittagsschlaf und ich wage mich nochmals hinaus in den Regen ;-), denn was kann man bessers an einem Regennachmittag machen? Natürlich Waffeln backen und basteln.
Ich habe hier Tonkarton und daraus wollen wir ein kleines Häuschen bauen, in das man eine kleine Kerzen stellen kann.
Wenn es gelungen ist, dann zeige ich euch die Bilder.
Und was habt ihr am Wochenende so vor?




Falls ihr das Rezept nicht gut lesen könnt, hier habe ich es nochmals für euch aufgeschrieben:

500 g Rinderhack
3 Lauchstangen
7 Kartoffeln
200 g Schmelzkäse

Das Hackfleisch anbraten und die in Stückchen geschnittenen Kartoffeln dazugeben.  1 Liter Gemüsebrühe dazu geben und leicht köcheln lassen, bis die Kartoffeln kurz vor bissfest sind. Dann den in feine Streifen geschnittenen Lauch dazu und bei der Restwärme der Herdplatte garen lassen.
Schmelzkäse verrühren und mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Stangenbrot dazu servieren.
Wir hatten Selen mit Oliven und Käse, sooo lecker.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Gemüsesuppe mit Hackbällchen


Heute war es zwar nicht mehr so kalt wie an den vergangenen Tagen, doch auch brauchten wir ein Essen, dass uns nach unserem Spaziergang und Stopp auf dem Spielplatz schön aufwärmt.
So eine Gemüsesuppe ist schnell gemacht. Mit den Hackbällchen besonders nahrhaft und schmeckt auch meiner Kleinen viel besser als nur Gemüse. Wobei sie natürlich dann, wenn man extra für sie etwas mit Fleisch kocht, sie dieses natürlich links liegen läßt und nur Gemüse ißt. So auch heute :-)
Aber egal, mir und meinem Mann haben die Bällchen sehr gut geschmeckt.
Auf dem Nachhauseweg haben wir noch diese goldenen Blätter gesammelt. So haben wir nun etwas Sonnenschein bei uns zu Hause, denn die Sonne wollte sich heute den ganzen Tag nicht zeigen.


Hier das Rezept:
einen Bund Suppengrün
einige Kartoffeln
einen Fenchel
und was ihr sonst noch mögt an Gemüse
eine kleine Knoblauchzehe
eine kleine Zwiebel
Gemüsebrühe
500g Hackfleisch
2 Knoblauchzehen
1 Ei
Gewürze. Ich habe Chilisalz, bunte gemahlene Pfefferkörner und Kreuzkümmel genommen

Das Gemüse in kleine Stückchen schneiden und leicht andünsten, mit Wasser auffüllen, etwas Gemüsebrühe dazu geben und kochen lassen bis die Gemüsestückchen noch ein bisschen bissfest sind.
In der Zwischenzeit die Häckbällchen zu bereiten und in der Pfanne anbraten und dann in die Suppe geben, damit sie noch nachgaren können. Ich hatte den Bratensatz dazugeben, würde ich aber nicht mehr machen, da es mir zu fettig war.
Nochmals abschmecken und nachwürzen und mit frischen Kräutern garnieren. Für noch mehr Wärme kann man noch eine oder zwei Chillischoten dazugeben.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Berge und mehr

Eine wunderbare Woche in der Schweiz hatten wir.
Angekommen sind wir bei dem schönsten Altweibersommerwetter, doch leider hatte wir dann ab Mittwoch nur noch eine Nebelwand vor unserem Haus, so dass wir zwei mal in die Sonne, auf 1600m entflohen sind. Doch auch im Nebel herumwandern ist klasse, Bilder folgen noch.
Am Abreisetag, gestern, hat uns der Winter beehrt und wirklich überrascht.
Nun heißt es auspacken, Wäsche waschen. Aber einen kleinen Eindruck wollte ich euch da lassen.
Bis heute Abend könnt ihr hier noch mitmachen und morgen zieht dann meine Tochter die zwei Gewinner.
Herzlichen Willkommen den neuen Leserinnen, ich freue mich, dass ihr da seid.
 

Freitag, 19. Oktober 2012

Aus eins mach vier

 

Bei unserem letzten Einkauf im Bioladen ist mir diese Backmischung aufgefallen. Und natürlich gleich im Einkaufswagen gelandet. Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich dann die Mischung etwas aufgeppt. 
Da es draußen nur geregnet hat wollte ich für uns schöne herbstliche Kekse machen. 
Ich habe einen Grundteig gemacht und ihn dann in vier gleich große Teile geteilt.
Untergemischt habe ich dann:
Zimt und Rosinen
Schokodrops und kleingehackte Walnüsse
Cranberries
Kokosflocken

 
Gemeinsam haben wir dann kleine Kügelchen geformt und auf die Bleche gelegt. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut sie mit ihren 2 Jahren schon beim Backen helfen kann. Liegt wohl daran, dass sie fast seit ihrer Geburt beim Backen dabei ist.
Das nächste Mal würde ich gleich beide Packungen machen und dann große Cookies formen und sie vor dem Backen ein wenig flach drücken. Ich hatte gedacht, dass sie beim Backen noch etwa verlaufen, was sie haben nicht getan haben.
Selbstverständlich haben wir sie, nachdem sie etwa abgekühlt waren sofort probiert und für sehr lecker befunden.

Seit ihr schon in den Lostopf gehüpft? Wenn nicht, dann nur zu, es ist noch viel Platz und mitmachen kann wirklich jeder.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ein Essen, das sich fast von alleine kocht

Wie der Titel schon sagt, die Zutaten machen eigentlich alles alleine und man kann sich genussvoll zurücklehnen, dabei zuschauen und den wunderbaren Geruch der durch die Küche strömt genießen. Oder sich gemütlich auf das Sofa setzen und lesen.
Nun ja, den Tisch sollte man noch decken. Ich finde, wenn der Tisch schön deckt ist, dann schmeckt das Essen gleich noch einmal besser.


 



Ich liebe dieses Sauce, ist es doch etwas für die nun immer kältere Jahreszeit und mit einem schönen Glas Rotwein ein ideales Abendessen in großer Runde.
Lust bekommen, dann habe ich hier das Rezept für euch. Ich hoffe, dass ihr es gut lesen könnt. Ansonsten füge ich es gerne unten ein.


Dienstag, 16. Oktober 2012

Herbst

Ich liebe Deko, aber immer nur dezent, nicht zu üppig und überladen.
Gerade im Herbst finde ich es schön wenn hier und da einige wundeschöne bunte Äste dekoriert sind, Hagebutten in den verschiedensten Formen und natürlich Kerzen. Besonders im Herbst und dann Winter liebe ich es, im ganzen Haus verteilt Duftkerzen aufzustellen. Denn ich finde es angenehmer Duft macht das Haus auch irgendwie warm. Wisst ihr was ich meine?
Wenn die Üppigkeit  und Großzügigkeit des Sommers vorbei ist, kann man mit wenigen Dingen eine schöne Herbstdeko zaubern. Tiere, Äpfel, ein kleiner Hagebuttenstrauss, Kerzen und natürlich Zweige mit bunten Blättern. Und ganz wichtig Kissen. Hier liebe ich die Herbstfarben und Samt. Samt ist so kuschelig, weich und warm. Da möchte ich am liebsten gar nicht mehr vom Sofa runter. Immer wieder bin ich erstaunt, wie sich durch neue Kissenbezüge innerhalb von Minuten ein Raum verändern kann. Schaut mal hier, hier und hier.
Das Poster könnt ihr gerne euch sehr gerne mitnehmen.

Wie dekoriert ihr am liebsten im Herbst eure Wohnung?
Nachdem bei uns nun die Sonne seit Stunden vom Himmel strahlt und die eisigen Temperaturen ein weniger verschwunden sind; heute morgen waren es 3 Grad!, gehen wir, meine Tochter und ich nun auf den Spielplatz. Ich mit einem Kaffee im Thermobecher :-)

Habt einen wunderbaren Tag

 

Freitag, 12. Oktober 2012

Grießschnitten und 5 min Herbstdeko

Griessbrei ist für mich Soulfood. Aber als Mittagessen finde ich es nicht passend. Da fiel mir ein, dass meine Mutter früher immer einmal wieder Griessschnitten gemacht hat.
Also war klar, dass ich es nun auch für meine Tochter machen werde. Sie sind schnell gemacht.
Grießbrei (ich habe ihn mit ein ganz klein wenig Zucker und einer Vanillestange gesüßt) kochen und in eine Auflaufform giessen, zum auskühlen. Schön gleichmäßig verstreichen, damit die Stückchen gleich dick werden. In dieser Zeit ein Pflaumenkompott machen, wenn man noch frische Pflaumen findet. Oder so wie ich. Ein Glas mit Pflaumenkompott öffnen, in einen Topf füllen, mit etwas Zimt würzen und kurz aufkochen
Wenn der Grieß ausgekühlt ist in gleich große Stücke schneiden und kurz in einer Pfanne mit ein wenig Butter, anbraten.
Während wir gewartet haben, dass der Grießbrei kälter wird, haben meine Tochter und ich noch eine kleine Herbstdeko für sie gemacht. Ich habe die Bänder um die einzelnen Blätter gebunden und sie liebevoll jedes einzelne an den Ständer gehängt. Das Eichhörnchen und die Eichel mußten auch noch dazu, sagte meine Tochter.




Schön, schnell gemacht und dekorativ.
Diese Herbstdeko erklärt sich von selber, oder ;-?