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Freitag, 30. August 2013

Blaubeermuffins



Spätestens wenn morgens der Nebel aus den Wiesen steigt und man in der Luft den Duft des Herbstes erahnen kann, dann bekomme ich Lust auf Blaubeermuffins.
Kennt ihr das auch, daß euch ein besonderer Geruch, eine Jahreszeit oder wenn sich das Licht golden verfärbt, euch Lust auf ein bestimmtes Gericht macht?

 




Diese Muffins sind schnell gemacht, super luftig und lecker. Der Joghurt hebt die leichte Säure der Blaubeeren noch besonders hervor.

Hier das Rezept:
2  Eier
100 g Butter
100 g Zucker
200 g Joghurt
250 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
1 gestrichener TL Natron
ca. 200 g Blaubeeren

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, die Eier dazugeben &dann den Joghurt. Die trockenen Zutaten zügig unterrühren, zu allerletzt die Blaubeeren vorsichtig unterheben. Den Teig in die Muffinformen füllen und 20 - 25 min backen.

Ich weiß, dass es in der letzten Zeit hier sehr ruhig war. Doch die neue Arbeit und der Kindergartenbeginn unserer Tochter nimmt einfach sehr viel Zeit in Anspruch. Wenn sich alles gut eingespielt hat, werde ich auch wieder viel regelmäßiger posten. Ich hoffe ihr bleibt mir trotzdem Treu.
Auf Instagram #sonnenschein_blog bin ich regelmäßig anzutreffen. Schaut doch mal vorbei.

 

Donnerstag, 25. Juli 2013

Leichter Käsekuchen und vielen Beeren


Auch wenn es warm ist, liebe ich ein Stückchen Kuchen. Er sollte aber leicht sein und schnell gemacht sein. Denn im Sommer noch lange in der Küche stehen und wo möglich den Ofen anstellen  - nein danke.
So ist mir dieses Rezept wieder eingefallen und ich habe es leicht abgewandelt. Das Ganze habe ich in einer 18er Backform zubereitet. Mit den vielen Beeren darauf sieht es nicht nur sehr schön aus, sondern ist noch frischer und sommerlicher.





Zu trinken gab es, neben Kaffee und Tee, diesen selbstgemachten Rharbarbersirup gemischt mit Mineralwasser.
Der Sirup ist schnell gemacht und schmeckt hervorragend mit Sekt gemischt und einigen Himbeeren, über Eis, mit Joghurt vermischt,...

Hier das Rezept:


Ca. 1,5kg Rhabarber
1kg Zucker
550ml Wasser
1 Limette

Rhabarber gründlich waschen, Enden abschneiden. Rhabarber ungeschält in dünne Scheiben schneiden. Rhabarber in einem großen Topf mit dem Zucker vermischen und mindestens eine Stunde ziehen lassen. Ich habe ihn 3 Stunden ziehen lassen.

Durch das Ziehen lassen gibt der Rhabarber seinen Saft ab. Nun die Limette auspressen und den Limettensaft mit dem Wasser in den Topf zum Rhabarber geben. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und den Rhabarber bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber komplett zu Mus zerfallen ist.

Den Rhabarber durch ein feines Sieb in einen mittelgroßen Topf abgießen. Abtropfen lassen und das Rhabarbermus gründlich ausdrücken. Den Sirup noch mal kurz aufkochen und noch heiß in vorbereitete, sterilisierte Flaschen füllen. Flaschen sofort verschließen.



 

Hier das Rezept für den Kuchen:
40 g Hobbitkekse mit Schokolade, wenn ihr einen dicken Boden haben wollt, dann nehmt einfach die gesamte Packung
ca. 2 Eßl. Butter
4 Blatt Gelatine
200 g Magerquark
350 g Joghurt (1,5%)
Limettensaft
50 g Kokosflocken
Puderzucker nach Gusto


Die Kekse in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz so lange darüber rollen, bis die Kekse ganz krümmelig sind. Währenddessen die Butter in einem Topf flüssig werden lassen. Die Kekse in eine Schüssel geben und mit der flüssigen Butter verrühren. In die Backform füllen, den Boden glätten und in den Kühlschrank stellen. 
Die Gelatine im Wasser einweichen.
Den Magerquark mit dem Joghurt, Limettensaft, den Kokosflocken und dem Puderzucker verrühren.
Die Gelatine nach Packungsanweisung weiterverarbeiten. Dass heißt, gut ausdrücken und mit etwas heißem Wasser verrühren, bis sie sich ganz aufgelöst hat. Nach und nach etwas von der Quarkmasse dazugeben. 
Das Ganze in die Kuchenform füllen und im Kühlschrank mindestens 4 Std. kalt stellen. 
Danach je nach Gusto mit Beeren garnieren.

Montag, 8. Juli 2013

Couscoussalat


Heute Mittag gibt es etwas ganz leichtes und lauwarmes zum Essen. Ideal bei diesem wunderbarem Wetter.
Und es das Beste ist, das Essen macht sich fast selber. Nun gut, wenn man eine Fertigmischung nimmt. In unserem Biosupermarkt gibt es eine ganz tolle Mischung, die ich dann verwende, wenn ich wirklich gar keine Zeit habe.


Das Schöne an diesem Gericht ist, dass man es so wunderbar variieren kann. Worrauf man gerade Lust hat oder was der Kühlschrank hergibt kommt hinein. Eine leckere Yoghurtsauce dazu und fertig ist das Essen.

Ihr braucht:
200g Couscous nach Packungsanweisung zubreiten
Paprika, Gurke, Zucchini, Tomaten, grüner Spargel und Karotten in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
Ist der Couscous fertig gequollen, alle Zutaten zusammen vermischen. Etwas salzen und pfeffern, Man kann aber auch den Cousous in Gemüsebrühe quellen lassen.
Ich mache dann noch gerne einen kleinen Schuß Olivenöl über das Ganze und schon ist es fertig.
Für die Yoghurtsauce haben ich gute vier EL griechischen Yoghurt mit etwas Agavendicksaft, Meersalz, die abgeriebene Schale einer Limette und nach Gusto Limettensaft, alles gut verrürhrt.
Wenn man mag, kann man dem Ganzen noch klein geschnittene Minze beigeben.
Und schon ist alles fertig.

Habt ihr den Link zu meinen Instagrambildern, an der Seite, entdeckt? So könnt ihr auch alle aktuellen Bilder von mir dort sehen und wenn ihr mögt auch kommentieren.
Ich hätte nie gedacht, dass mir IG so viel Spaß macht. Das Schöne ist, dass es so einfach geht. Ein schönes Bild machen, beschrieften und hochladen. Viel weniger Aufwand, als einen ganzen Post zu schreiben.

Habt einen wunderbaren, sonnigen Tag

Die 100 Lesermarke ist geknackt worden *JUBEL* willkommen allen neuen Lesern. 

Dienstag, 11. Juni 2013

Sommerliches Kleid und das aller, allerbeste Karamelleis

Zum Sommer gehört für mich ein schönes Kleid und Eis.
Aber nur ein Kleid, was ich nicht auf Teufel - komm - raus suchen muß. Es sollte ein Kleid sein, das einfach zu mir kommt, plötzlich und überraschend. So wie meist auch der Sommer bei uns.
Dieses Kleid ist genauso zu mir gekommen. Ich habe es beim Schlendern durch den Laden gesehen, probiert und es war klar: Ja, du mußt und darfst mit. Es ist genau das, was ich wollte und zu wissen, dass ich es will. Versteht ihr mich? 
Es ist verspielt, aber nicht zu sehr und hat etwas von den 20 ziger Jahren. Man kann es elegant mit Highheels tragen oder auch mal sportlicher mit Keilabsatzsandaletten. 

  

 


Das Zweite, was für mich zum Sommer gehört ist Eis. Allerdings liebe ich es nur in homeopathischen Dosen. Ganz im Gegensatz zu meiner Familie. Mein Partner und unsere Tochter DIe Eisliebhaber, sie könnten zu jeder Tages - und Nachtzeit Eis essen.
Doch als ich dieses Rezept von Donna Hay gelesen habe, ist mir sofort das Wasser im Mund zusammengelaufen. Und als ich es dann nochmals bei Jeanny entdeckt habe, war klar: nun muß ich es machen. 

Ihr braucht für dieses grandiose Eis KEINE Eismaschine. Ist das nicht klasse?
und nur zwei Zutaten, nämlich:
600g Schlagsahne
340g Karamellcreme (ich habe die von Bonne Maman genommen) 

Schlagsahne steif schlagen und dann die Karamellcreme einfach unterrühren. Wenn sie nicht ganz verrührt, dann entstehen später im Eis kleine "Karamellinseln", sehr lecker kann ich nur sagen. Ihr könnt nach Lust und Laune noch Karamellstückchen dazu geben, Krokant, ... oder all dies über das zu servierende Eis geben.
Das Ganze in eine große Schale füllen oder in mehrere kleine und ab in das Gefriefach für mindestens 4 Stunden. 
Beim nächsten Mal möchte ich das Ganze mit Schokosauce oder Himbeersirup und ganzen Himbeeren versuchen. Ich befürchte ich werde dadurch noch zum Eisliebhaber.
Was für Eiskreationen könnt ihr euch noch vorstellen?


Freitag, 7. Juni 2013

Zitronen - Joghurt Kuchen

Sie ist da, endlich!
Die Sonne. 
Ist es nicht herrlich?

Zu Ehren der Sonne ;-) haben wir  gebacken. Einen kleinen, leichten Zitronenkuchen.
Super saftig und dank der Zitronenscheiben auf dem Kuchen leicht sauer. Ich liebe diese Kombination.



Und nochmals das Rezept, so kann man es vielleicht besser lesen::

130 gr. weiche Butter
90 gr. Zucker
1 Vanilleschote
2 Eier
160 gr. Mehl
1 TL Backpulver
80 gr. Vollmilchjoghurt
Saft von 1- 2 Zitronen
Abrieb von 1 Bio-Zitrone
Puderzucker
Butter mit Zucker und dem Mark einer Vanilleschote schaumig schlagen. Die Eier zugeben und weiter rühren.
Das Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren, ebenso den Joghurt, den Zitronensaft und den Zirtonenabrieb.
In eine kleine Kuchenform (20cm) füllen oder in Muffinförmchen.
Bei 180 ° Grad ca. 25-30 Min. backen.
Zitronenscheiben mit etwas Wasser und Zucker im Topf etwas 10 min leicht köcheln lassen. Denn den Sirup und die Scheiben vorsichtig auf dem leicht ausgekühlten Kuchen verteilen.

Dienstag, 19. Juni 2012

Summer in the City

Der Sommer ist nun da!
Wie herrlich. Plötzlich und unerwartet war er da. Am Samstag hatten wir immer längere sonnige Abschnitte und natürlich Regen. Doch am Sonntagnachmittag war er da, der Sommer.
Auch wenn der Morgen noch grau und etwas kühler begann und ich dachte: gleich wird es sicherlich wieder regnen.
So wurde ich am Nachmittag von einer Sonne, die von einem wolkenlosen, blauen Himmel herunterstrahlt überrascht. 
Wir haben uns das Rad geschnappt und eine Tour durch die Stadt gemacht.
Wollt ihr uns begleiten?

Ich liebe dieses Cafe, ist so gemütlich eingerichtet und man könnte sich dort stundenlang aufhalten. 
Ist dieser rosa Mohn nicht wunderschön?
Auf einem Fest haben wir uns ein Hennatattoo machen lassen.
 
Auf dem Markt haben wir all die Vielfalt bewundert und uns die wohlriechenden gebackenen Holunderblüten und Bratkartoffeln mit grüner Sauce schmecken lassen.

Was habt ihr gemacht, als euer Kontingent von 1 GB des Picasaswebalbums ausgeschöpft war? Macht es Sinn nun für knapp $ 2,50  im Monat noch mehr GB zu mieten oder wohin habt ihr eure Bilder für den Blog ausgelagert?

Dienstag, 12. Juni 2012

Summerfeeling

Vermisst ihr auch den Sommer?
Die Wärme, die Luft die warm riecht, das Zirpen der Grillen,... Ach ich hoffe, der Sommer zieht bald ins Land.
Wenn er schon nicht kommen mag, dann hole ich ihn mir eben ins Haus. Und so ist er heute, bei Regen, bei uns eingezogen.
Die Muscheln die ich an der Nordsee gesammalt habe, den Lavendel, der nach Sommer riecht, die vom Meer rundgewaschenen Steine - das ist Sommer.
Das Hawaii Autoschild habe ich auf dem Flohmarkt für € 2,- gefunden. Die Verkäuferin hatte noch viele andere, doch dieses hat mich am meisten an Sommer erinnert.
Wie holt ihr euch den Sommer ins Haus?