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Dienstag, 26. November 2013

Homemade Chocolate & Give - away

Ihr wisst sicherlich noch, dass ich Schokolade liebe und sie gerne selbermache.
Hier habe ich euch schon einmal eine Variante gezeigt und für Freunde habe ich zur Hochzeit diese  "Liebesschokolade" gemacht.
Deswegenwar es keine Frage sofort ja zu sagen, als mich die Firma Chocqlate gefragt hat, ob ich ihr Set zum Schokolade selbermachen ausprobieren möchte.


Aus 5 Zutaten: Kakaobutter, Kakaobohnen, Kakaopulver, Vanille und Agavensirup kann man sich ans   kreieren seiner eigenen Schokolade machen. Anhand des beigelegen kleinen Rezeptheftes ist es ganz einfach, aber im Grunde macht man es nach dem ersten Mal fast intuitiv.
Feinherbe Schokolade, Zartbitter und "Vollmilch", alles kann man anhand dieser 5 Zutaten herstellen und je nach Gusto verfeinern.


Ich habe eine Zartbitter Schokolade hergestellt und diese in die Form No 3 gefüllt und mit Pistazien, Krokant, rosa Pfeffer und  Ingwer bestreut. Dann habe ich in die flüssigen Schokolade noch etwas Agavensirup gerührt, damit sie etwas süßer wird und in die Form No 2 gefüllt. In die Mitte habe ich einen kleinen Teelöfel "Bonne Maman Caramel" getan und in die andere Form kleine Kokosstücken - lecker.
Ihr seht, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich finde das ist  auch eine tolle Idee, die man mit Kinder umsetzen kann, als Weihnachtsgeschenk oder an einem Kindergeburtstag.



Ich freue mich sehr, dass ich ein Schokoladen Set zum Selbermachen verlosen darf. 
Jeder, über 18 Jahren, kann mitmachen, mit oder ohne Blog. Ihr müßt nur einen Kommentar hinterlassen und ich würde mich freuen zu lesen, was für eine Kreation herstellen würdet.
Das Bild unten könnt ihr gerne mitnehmen und verlinken. 
Den Gewinner werde ich hier auf dem Blog mitteilen.


Freitag, 27. September 2013

{Gastpost bei Seelensachen} & ein Rezept für Kraftriegel

Eine ganz besondere Idee hatte die liebe Nora von Seelensachen anlässlich ihres Geburtstages. Sie hat zu Geburtstagspost aufgerufen. Hier ist nun mein Post zu ihrem Geburtstag.


Liebe Nora, als ich deinen Post gelesen habe, in dem du von den Veränderungen die im September anstehen berichtet hast,  habe ich mich in deinen Worten sofort wieder gefunden. Denn auch wie bei dir standen einige Veränderungen an und so sehr ich sie mit große Vorfreude erwartetet habe, so haben sie mir auch Angst gemacht.
Mir kamen sofort die Zeilen von Hesse’s Gedicht „Stufen“ in den Sinn, das du sicherlich kennst.
Es ist eines meiner Lieblingsgedichte. Ich finde in seinen Worten steckt so viel Wahres, Mutmachendes und Kraftbringendes.

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben
.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!




Dein Monat, der September, ist wirklich ein wunderbarer Monat. Der Sommer zeigt sich noch an manchen Tag in seiner vollen Schönheit, aber auch der Herbst macht sich so langsam bemerkbar.
Die ersten Blätter verfärben sich, die Kastanien werden langsam reif.



Morgens kann man Tau auf den Gräser entdecken, aber auch die letzten Rosen erblühen, verströmen ihren Duft und berauschen uns mit ihrer Schönheit. Spannend finde ich auch immer zu beobachten, wie die Hortensien ihre Blütenfarben verändern,… wirklich ein sehr schöner Monat. Ein Monat der Veränderungen.


Da Veränderungen auch viel Kraft kosten, möchte ich dir einen Teller voller Kraftriegel schenken.
Man kann sie zum Frühstück essen, einfach unterwegs, wenn man Hunger hat oder den Kindern als Pausenbrot mitgeben oder als kleine crunshige Stücke im morgendlichen Müsli.
Ich liebe das Rezept, da man es so wunderbar abwandeln kann, je nach Lust und Laune. 


60 g Haferflocken
20 g gehobelte Mandeln
35 g Sonnenblumenkerne
25 g Amaranth gepufft
100 g Vollkornmehl
½ Tl Backpulver
100g braunen Zucker
1 Tl Zimt
125 ml Pflanzenöl
1 Ei
100 g getrocknete Cranberries
3 – 4 getrocknete & kleingeschnittene Feigen

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Die Haferflocken, den Amaranth, die Mandeln und die Sonnenblumenkerne 10 Minuten unter gelegentlichen Wenden hellbraun rösten lassen. Herausnehmen und kalt werden lassen.

Die anderen Zutaten vermischen und die abgekühlte Haferflockenmischung beigeben, verrühren. Zum Schluß die Cranberries und die Feigen untermischen, so dass eine glatte Masse entsteht.
In eine mit Backpapier ausgelegte Backform (20 x 30 cm) füllen und 25 – 30 min backen.
Wenn sie vollständig abgekühlt sind in Stücke schneiden.
Die Riegel halten sich, luftdicht verpackt eine Woche. Aber man hat sie früher schon aufgegessen.

Donna Hay „Frisch & Leicht“ 


Liebe Nora, als ich unterwegs war, um die Fotos für diesen Post zu machen, ist ein kleiner Schmetterling immer um mich herum geflogen. Am Anfang habe ich ihn nur aus dem Augenwinkel heraus wahrgenommen. Doch dann setzte er sich genau auf ein Blatt vor mich hin.
Da sah ich ihn: wunderbar hellblau schimmernd. Ein letzter Gruß des Sommers, der sich nun verabschiedet.
Es hat etwas gedauert, bis ich ihn dann wirklich vor meiner Linse hatte.
Ich hoffe, du kannst das wunderbare Schimmern erkennen kannst.

Ich wünsche dir viel Freude bei kommenden Veränderungen und einen wunderbaren Geburtstag.

Alles Liebe
Deine Teresa

Freitag, 30. August 2013

Blaubeermuffins



Spätestens wenn morgens der Nebel aus den Wiesen steigt und man in der Luft den Duft des Herbstes erahnen kann, dann bekomme ich Lust auf Blaubeermuffins.
Kennt ihr das auch, daß euch ein besonderer Geruch, eine Jahreszeit oder wenn sich das Licht golden verfärbt, euch Lust auf ein bestimmtes Gericht macht?

 




Diese Muffins sind schnell gemacht, super luftig und lecker. Der Joghurt hebt die leichte Säure der Blaubeeren noch besonders hervor.

Hier das Rezept:
2  Eier
100 g Butter
100 g Zucker
200 g Joghurt
250 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
1 gestrichener TL Natron
ca. 200 g Blaubeeren

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, die Eier dazugeben &dann den Joghurt. Die trockenen Zutaten zügig unterrühren, zu allerletzt die Blaubeeren vorsichtig unterheben. Den Teig in die Muffinformen füllen und 20 - 25 min backen.

Ich weiß, dass es in der letzten Zeit hier sehr ruhig war. Doch die neue Arbeit und der Kindergartenbeginn unserer Tochter nimmt einfach sehr viel Zeit in Anspruch. Wenn sich alles gut eingespielt hat, werde ich auch wieder viel regelmäßiger posten. Ich hoffe ihr bleibt mir trotzdem Treu.
Auf Instagram #sonnenschein_blog bin ich regelmäßig anzutreffen. Schaut doch mal vorbei.

 

Freitag, 2. August 2013

Things I love & interesting things & Zucchininudeln

Ihr kennt das sicherlich. Da liest man eine Zeitschrift, surft im Internet und denkt sich: ach das ist ja interessant, lustig, spannend, mitmachenswert.
Gerne möchte ich euch nun immer mal wieder meine "Things I love & interesting things" zeigen und vorstellen.

Ihr habt ja sicherlich schon mitbekommen, dass ich gern reise.
Einmal um die Welt, das ist ein Traum von mir: Doch nicht so wie diese beiden Frauen, im Jahr 1889 in 72 Tagen um die Welt gereist sind. Ich stelle mir das etwas gemütlicher und langsamer vor. Vielleicht in einem halben Jahr um die Welt? Im September erscheint das Buch und ich bin schon gespannt.

Kennt ihr Spirelli? Spirelli ist mein neustes Lieblinsgsspielzeug in der Küche. Ratzfazt kann ich mit ihr Nudeln herstellen. Aus Zucchinis, Karotten, Pastinaken, ... Ich bin ganz begeistert. An den Geschmack der Pastanudeln kommt eine Zucchininudel nicht heran, will sie auch nicht, dafür ist sie aber sehr viel kalorienärmer und so kann man sich getrost noch eine zweite Portion Nudeln auf den Teller geben lassen.
Meine Tochter muß ich noch von diesen anderen Nudeln überzeugen, aber ich bin mir da sehr sicher, bald habe ich das Rezept gefunden, das sie lieben wird. Ich werde berichten.


Hier das Rezept:
3 - 4 Zucchini
einige getrocknetet Tomaten
frische oder tiefgefrorene Erbsen
Knoblauch, feingehackt
zum drüberstreuen, Parmesan oder Feta

Knoblauch, Erbsen und die getrockneten Tomaten in einer Pfanne mit Olivenöl heiß werden lassen. Nach einiger Zeit die Zucchininudeln dazugeben und 2 - 3 Minuten mit kochen lassen. Schaut einfach wie viel Biss sie für euch noch haben müssen. Salzen und Pfeffern, evtl. noch etwas Feta darüberstreuen. Fertig.

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass man in den Supermärkten und auf dem Markt nur schönes Obst und Gemüse kaufen kann? Jedes Stück sieht gleich aus, wie genormt. Alles was nicht in das Schema passt, dass wird aussortiert und kommt auf den Müll. Culinarymisfits hat sich diesem Obst und Gemüse "angenommen" und verarbeitet sie zu wunderbaren Gerichten. Schaut mal auf ihrer Seite vorbei und die Berliner unter euch können sie auch auf Märkten und sicherlich bald in ihrmen eigenen Shop besuchen.
Eine tolle Idee wie ich finde.

Toll finde ich auch diese Idee. Redress Christina will auf den Abfall der Bekleidungsindustrie hinweisen in dem sie das Experiment Redress startet. "Ich trage 365 Tage lang nur Secondhand, jeden Tag ein anderes Outfit" Unterstützt wird sie von bekannten Stylisten. Verfolgen könnt ihr sie auch auf Instagram, wo sie jeden Tag ihr Outfit zeigt.

Hier noch ein Beautytip für jeden Tag, aber auch besonders für die kommenden heißen Tage.
Ich schwitze wirklich sehr selten, aber bei diesen tropischen Temperaturen kommen wir wohl alle ins Schwitzen. Dann mag ich auch keinerlei Creme auf meinem Gesicht haben. Doch leicht mattiert und evtl. Unregelmäßigkeiten sollten schon abgedeckt sein. Begeistert bin ich von dem BB Powder. Er ist wunderbar leicht, mattiert und läßt einem bei der größten Hitze gut aussehen.

Zu guter Letzt bitte ich euch noch hier für mich abzustimmen, denn ich habe meinen eigenen Cookiekreation hergestellt. Edeka hat dazu aufgerufen aus verschiedenen Zutaten seinen Lieblingscookie herzustellen. Die 10 Cookies mit den meisten Stimmen werden einer  Jury vorgestellt und diese entscheidet dann, welches der Siegerkeks wird. Gerne könnt ihr den Link auf auf eurer FB Seite teilen.

Wenn ihr mögt, dann verratet mir doch  was eure "Things I love & interesting things" sind. Ich bin sehr gespannt.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Leichter Käsekuchen und vielen Beeren


Auch wenn es warm ist, liebe ich ein Stückchen Kuchen. Er sollte aber leicht sein und schnell gemacht sein. Denn im Sommer noch lange in der Küche stehen und wo möglich den Ofen anstellen  - nein danke.
So ist mir dieses Rezept wieder eingefallen und ich habe es leicht abgewandelt. Das Ganze habe ich in einer 18er Backform zubereitet. Mit den vielen Beeren darauf sieht es nicht nur sehr schön aus, sondern ist noch frischer und sommerlicher.





Zu trinken gab es, neben Kaffee und Tee, diesen selbstgemachten Rharbarbersirup gemischt mit Mineralwasser.
Der Sirup ist schnell gemacht und schmeckt hervorragend mit Sekt gemischt und einigen Himbeeren, über Eis, mit Joghurt vermischt,...

Hier das Rezept:


Ca. 1,5kg Rhabarber
1kg Zucker
550ml Wasser
1 Limette

Rhabarber gründlich waschen, Enden abschneiden. Rhabarber ungeschält in dünne Scheiben schneiden. Rhabarber in einem großen Topf mit dem Zucker vermischen und mindestens eine Stunde ziehen lassen. Ich habe ihn 3 Stunden ziehen lassen.

Durch das Ziehen lassen gibt der Rhabarber seinen Saft ab. Nun die Limette auspressen und den Limettensaft mit dem Wasser in den Topf zum Rhabarber geben. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und den Rhabarber bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber komplett zu Mus zerfallen ist.

Den Rhabarber durch ein feines Sieb in einen mittelgroßen Topf abgießen. Abtropfen lassen und das Rhabarbermus gründlich ausdrücken. Den Sirup noch mal kurz aufkochen und noch heiß in vorbereitete, sterilisierte Flaschen füllen. Flaschen sofort verschließen.



 

Hier das Rezept für den Kuchen:
40 g Hobbitkekse mit Schokolade, wenn ihr einen dicken Boden haben wollt, dann nehmt einfach die gesamte Packung
ca. 2 Eßl. Butter
4 Blatt Gelatine
200 g Magerquark
350 g Joghurt (1,5%)
Limettensaft
50 g Kokosflocken
Puderzucker nach Gusto


Die Kekse in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz so lange darüber rollen, bis die Kekse ganz krümmelig sind. Währenddessen die Butter in einem Topf flüssig werden lassen. Die Kekse in eine Schüssel geben und mit der flüssigen Butter verrühren. In die Backform füllen, den Boden glätten und in den Kühlschrank stellen. 
Die Gelatine im Wasser einweichen.
Den Magerquark mit dem Joghurt, Limettensaft, den Kokosflocken und dem Puderzucker verrühren.
Die Gelatine nach Packungsanweisung weiterverarbeiten. Dass heißt, gut ausdrücken und mit etwas heißem Wasser verrühren, bis sie sich ganz aufgelöst hat. Nach und nach etwas von der Quarkmasse dazugeben. 
Das Ganze in die Kuchenform füllen und im Kühlschrank mindestens 4 Std. kalt stellen. 
Danach je nach Gusto mit Beeren garnieren.

Montag, 8. Juli 2013

Couscoussalat


Heute Mittag gibt es etwas ganz leichtes und lauwarmes zum Essen. Ideal bei diesem wunderbarem Wetter.
Und es das Beste ist, das Essen macht sich fast selber. Nun gut, wenn man eine Fertigmischung nimmt. In unserem Biosupermarkt gibt es eine ganz tolle Mischung, die ich dann verwende, wenn ich wirklich gar keine Zeit habe.


Das Schöne an diesem Gericht ist, dass man es so wunderbar variieren kann. Worrauf man gerade Lust hat oder was der Kühlschrank hergibt kommt hinein. Eine leckere Yoghurtsauce dazu und fertig ist das Essen.

Ihr braucht:
200g Couscous nach Packungsanweisung zubreiten
Paprika, Gurke, Zucchini, Tomaten, grüner Spargel und Karotten in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
Ist der Couscous fertig gequollen, alle Zutaten zusammen vermischen. Etwas salzen und pfeffern, Man kann aber auch den Cousous in Gemüsebrühe quellen lassen.
Ich mache dann noch gerne einen kleinen Schuß Olivenöl über das Ganze und schon ist es fertig.
Für die Yoghurtsauce haben ich gute vier EL griechischen Yoghurt mit etwas Agavendicksaft, Meersalz, die abgeriebene Schale einer Limette und nach Gusto Limettensaft, alles gut verrürhrt.
Wenn man mag, kann man dem Ganzen noch klein geschnittene Minze beigeben.
Und schon ist alles fertig.

Habt ihr den Link zu meinen Instagrambildern, an der Seite, entdeckt? So könnt ihr auch alle aktuellen Bilder von mir dort sehen und wenn ihr mögt auch kommentieren.
Ich hätte nie gedacht, dass mir IG so viel Spaß macht. Das Schöne ist, dass es so einfach geht. Ein schönes Bild machen, beschrieften und hochladen. Viel weniger Aufwand, als einen ganzen Post zu schreiben.

Habt einen wunderbaren, sonnigen Tag

Die 100 Lesermarke ist geknackt worden *JUBEL* willkommen allen neuen Lesern. 

Mittwoch, 3. Juli 2013

Mandelmilch - selbstgemacht

 

Mandelmilch wollte ich schon immer einmal ausprobieren, aber beim Einkaufen habe ich sie immer vergessen mitzunehmen. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich dieses Rezept gefunden habe, denn alle Zutaten dafür hatte ich zu Hause. So gab es kein Zurück mehr und dem Projekt Mandelmilch konnte in Angriff genommen werden. 

 
Ihr braucht:
200g rohe Mandeln (Bio)
1 Liter Wasser
1 Vanilleschote
Das Mark der Vanielleschote auskratzen und beides in eine Glasflasche geben, mit einer möglichst großen Öffnung, damit man die Mandeln später gut hinaus bekommt.
Die Mandeln hinzugeben und mit dem Liter Wasser auffüllen. Über Nacht stehlen lassen. Das Wasser abgießen und auffangen und die Mandeln von der Schale trennen. Wieder zu dem Wasser geben und sehr fein pürieren, bis eine weiße Flüssigkeit ohne Stücke entsteht. Das Ganze etwas ruhen lassen und dann durch ein durch ein Passiertuch abzuseihen. Alles abtropfen lassen und gut auspressen.
Das fein pürierte Mandelmus trocknen lassen und beim nächsten Backen als Mandelmehl verwenden.
So hat man nicht nur Milch selber gemacht, sondern auch Mehl. Genial oder?
Haltbar ist die Milch 3 Tage im Kühlschrank, aber meine hatte ich innerhalb von einem Tag ausgetrunken.

 
  

Dienstag, 11. Juni 2013

Sommerliches Kleid und das aller, allerbeste Karamelleis

Zum Sommer gehört für mich ein schönes Kleid und Eis.
Aber nur ein Kleid, was ich nicht auf Teufel - komm - raus suchen muß. Es sollte ein Kleid sein, das einfach zu mir kommt, plötzlich und überraschend. So wie meist auch der Sommer bei uns.
Dieses Kleid ist genauso zu mir gekommen. Ich habe es beim Schlendern durch den Laden gesehen, probiert und es war klar: Ja, du mußt und darfst mit. Es ist genau das, was ich wollte und zu wissen, dass ich es will. Versteht ihr mich? 
Es ist verspielt, aber nicht zu sehr und hat etwas von den 20 ziger Jahren. Man kann es elegant mit Highheels tragen oder auch mal sportlicher mit Keilabsatzsandaletten. 

  

 


Das Zweite, was für mich zum Sommer gehört ist Eis. Allerdings liebe ich es nur in homeopathischen Dosen. Ganz im Gegensatz zu meiner Familie. Mein Partner und unsere Tochter DIe Eisliebhaber, sie könnten zu jeder Tages - und Nachtzeit Eis essen.
Doch als ich dieses Rezept von Donna Hay gelesen habe, ist mir sofort das Wasser im Mund zusammengelaufen. Und als ich es dann nochmals bei Jeanny entdeckt habe, war klar: nun muß ich es machen. 

Ihr braucht für dieses grandiose Eis KEINE Eismaschine. Ist das nicht klasse?
und nur zwei Zutaten, nämlich:
600g Schlagsahne
340g Karamellcreme (ich habe die von Bonne Maman genommen) 

Schlagsahne steif schlagen und dann die Karamellcreme einfach unterrühren. Wenn sie nicht ganz verrührt, dann entstehen später im Eis kleine "Karamellinseln", sehr lecker kann ich nur sagen. Ihr könnt nach Lust und Laune noch Karamellstückchen dazu geben, Krokant, ... oder all dies über das zu servierende Eis geben.
Das Ganze in eine große Schale füllen oder in mehrere kleine und ab in das Gefriefach für mindestens 4 Stunden. 
Beim nächsten Mal möchte ich das Ganze mit Schokosauce oder Himbeersirup und ganzen Himbeeren versuchen. Ich befürchte ich werde dadurch noch zum Eisliebhaber.
Was für Eiskreationen könnt ihr euch noch vorstellen?


Freitag, 7. Juni 2013

Zitronen - Joghurt Kuchen

Sie ist da, endlich!
Die Sonne. 
Ist es nicht herrlich?

Zu Ehren der Sonne ;-) haben wir  gebacken. Einen kleinen, leichten Zitronenkuchen.
Super saftig und dank der Zitronenscheiben auf dem Kuchen leicht sauer. Ich liebe diese Kombination.



Und nochmals das Rezept, so kann man es vielleicht besser lesen::

130 gr. weiche Butter
90 gr. Zucker
1 Vanilleschote
2 Eier
160 gr. Mehl
1 TL Backpulver
80 gr. Vollmilchjoghurt
Saft von 1- 2 Zitronen
Abrieb von 1 Bio-Zitrone
Puderzucker
Butter mit Zucker und dem Mark einer Vanilleschote schaumig schlagen. Die Eier zugeben und weiter rühren.
Das Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren, ebenso den Joghurt, den Zitronensaft und den Zirtonenabrieb.
In eine kleine Kuchenform (20cm) füllen oder in Muffinförmchen.
Bei 180 ° Grad ca. 25-30 Min. backen.
Zitronenscheiben mit etwas Wasser und Zucker im Topf etwas 10 min leicht köcheln lassen. Denn den Sirup und die Scheiben vorsichtig auf dem leicht ausgekühlten Kuchen verteilen.

Freitag, 24. Mai 2013

Wir machen uns den Frühling selber

Ich sitze hier am Schreibtisch, trinke einen Ingwer - Minz Tee und friere immer noch. Ach mano, ich würde so gerne meine Frühlingssachen anziehen, im Cafè sitzen, in der Sonne und einen Kaffee trinken, ein Picknick machen, ....
Leider ist es im Moment eher Herbst und deswegen, kommt, lasst uns den Frühling selbermachen.

Ein Mangolassi ist der erste Schritte dazu.
Es erinnert mich an Indien, die Wärme und das Meer.
Ihr braucht dazu eine ganz frische und fast schon überreife Mango, zur Not gehen auch Mangos aus der Dose. Joghurt, am besten ist der griechische, da er mehr Fett hat. In den Mixer und genießen.
Schon habt ihr ein bischen Indien bei euch und Frühling.

Danach machen wir  es uns mit dem Lassi und einer Decke auf dem Sofa gemütlich und tauchen in das Jahr 1913 ein. Ich kann das Buch von Florian Illies nur empfehlen. Ein Jahr lang begleitet man Rilke, Kafka, Kokoschka, Alma Mahler und viele andere in ihrem Leben. Man fiebert mit, ob und wo Mona Lisa gefunden wird und erfährt einiges, was man noch nicht wußte.


So wie zum Beispiel, dass Colonel Mervyn O'Gorman, neben seiner Tätigkeit als Flugzeugingenieur, so wunderschöne Farbfotos seiner Tochter gemacht hat. Als ich sie das erste Mal gesehen habe, konnte ich kaum glauben, dass sie aus dem Jahr 1913 sein sollen. Sie machen so viel Spaß auf das Meer, die Sonne, einfach die Seele baumeln lassen.


(Bilder via Google)

Zu Mittag machen wir uns ein Guacamole Salat.
Avocado, Tomaten und die rote Zwiebel in feiner schneiden. Schön auf dem Teller anrichten und mit Salz und Pfeffer abschmecken, etwas Essig und Olivenöl draübergeben und die klein geschnittenen Korinander..



Danach kuscheln wir uns wieder auf das Sofa und schauen uns diesen wunderbaren Spot von Liv Tyler und Wim Wenders an. Wir träumen vom allerersten Kuss, dem ersten Kuss am Meer mit dem Urlaubsflirt, dem alleresten Kuss von unserem Mann. Das erinnert doch auch an Frühling, dieses Prickeln das man dabei spürt und die Wärme, die durch den Körper fliesst.
Ich hoffe, ihr seid nun in Frühlingsstimmung, ich bin es.
Und nicht vergessen:  "Some things shouldn't be questioned you just got to do them."


Freitag, 10. Mai 2013

Leckereien aus Erdbeeren und Rhabarber & ein kleines DIY

Heute habe ich mit meinem Neffen etwas gebacken und gebastelt. Die Ideen kann er alleine, für den Muttertag oder immer dann, wenn er seiner Mutter eine Freude machen will, ganz schnell selbermachen.

 


Erdbeertörtchen:

Mürbeteigtartletts
fertiger Vanillepudding
Erdbeeren
Das Machen erklärt sich von selber, oder? Es war so schön zu sehen, wie langsam und gewissenhaft er jede einzelnen Erdbeere geschnitten und dann auf die Tartletts gelegt hat. Zum Schluß noch eine Prise Zucker über die Erdbeeren und schon sind sie fertig.

 

 
Erdbeer - Rhabarber Herz:

fertigen Blätterteig
Erdbeeren
Rhabarber
Zucker
Limettensaft

Die Erdbeeren und den geschälten Rhabarber in kleine Stückchen schneiden, zwei TL Limettensaft, 3 EL Zucker dazugeben und vermischen.
Aus dem Blätterteig ein Herz ausstechen, ein Quadrat schneiden oder ein Dreieck für ein  Croissant, dann etwas von dem Erdbeer - Rhabarber Mix auf den Teig legen. Dann ganz vorsichtigen das zweite Herz darüber legen und gut festdrücken, damit nichts von dem Saft hinauslaufen kann.
Mit einer Ei - Milch Mischung bestreichen und im Ofen bei 180 Grad ca 20 min backen lassen.

In kleine Auflaufformen etwas 4 EL vom den Erdbeeren und dem Rhabarber geben und mit dem restlichen Teig schließen, ein kleines Herzchen drauf und ab in den Ofen.
Am besten das Kompott lauwarm genießen, wenn man mag mit dem restlichen Vanillepudding oder Vanillesauce.

So lange die Herzen im Ofen sind, kann man schnell dies kleinen Karten und Umschläge machen.
Aus farbigen Tonpapier Herzen ausstanzen und aus dem  Rest des  Papiers Umschläge basteln.
Aus Architektenpapier kleine Tütchen nähen und darein die Herzen, kleine Brauseherzen oder auch Herzbüroklammern füllen.
Doch dies kann man nicht nur am Muttertag verschenken, sondern immer wenn man jemanden eine Freude machen will.
Viel Freude beim Nachbacken und Basteln