Sciurus vulgaris oder besser bekannt unter dem Namen Eichhörnchen ist bei uns eingezogen.
So langsam komme ich mir vor wie in einem Zoo. Denn nun ist das zweite Tier, nachdem der Hund bei uns ein zu Hause gefunden hat, eingezogen.
Beide Tiere machen sehr wenig Arbeit, ganz im Gegenteil, sie nehmen uns die Arbeit ab.
So wie dieses Eichhörnchen. Es knackt für uns immer dann die Nüsse, wenn wir es wünschen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es nicht in der Nacht die eine oder andere Nuss in seinen Kobel bringt.
Sonntag, 20. November 2011
Freitag, 18. November 2011
Noch 9 Tage
Noch 9 Tage und dann können wir schon die erste Kerze am Adventskranz entzünden.
Bis dahin habe ich noch einiges vor.
Ich habe zwar nicht den Anspruch, dass am ersten Advent die ganze Wohnung im Adventsglanz erstrahlt, aber die wichtigsten Sachen sollen bis dahin fertig sein. So kann dann nach und nach die Adventsdeko die Wohnung erstrahlen lassen.
Wie macht ihr das? Wollt ihr schon am ersten Advent alles perfekt haben?
Hier ein kleiner Vorblick, auf das was ich noch machen möchte. Vielleicht habt ihr ja Lust zu raten, was es alles werden soll.
Bis dahin habe ich noch einiges vor.
Ich habe zwar nicht den Anspruch, dass am ersten Advent die ganze Wohnung im Adventsglanz erstrahlt, aber die wichtigsten Sachen sollen bis dahin fertig sein. So kann dann nach und nach die Adventsdeko die Wohnung erstrahlen lassen.
Wie macht ihr das? Wollt ihr schon am ersten Advent alles perfekt haben?
Hier ein kleiner Vorblick, auf das was ich noch machen möchte. Vielleicht habt ihr ja Lust zu raten, was es alles werden soll.
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Montag, 14. November 2011
Ein bunter Teller
Am Samstag hatten wir den ersten grauen, kalten Herbsttag. Nach all den wunderschönen und warmen Herbsttagen war es auch mal gut, so einen Tag zu erleben. Doch haben wir uns nicht alle an die Sonne, Helligkeit und die schönen Herbstfarben gewöhnt?
So hatte ich bei dem Essen große Lust es ganz bunt zu gestalten.
Herauskam: Hühnchen mit bunten Gemüse.
So hatte ich bei dem Essen große Lust es ganz bunt zu gestalten.
Herauskam: Hühnchen mit bunten Gemüse.
Wer es nachkochen möchte braucht:
Etwas Hühnchen, welches ihr in kleine Stückchen schneidet. Gebt es in eine seperate Schüssel und salzt und pfeffert es. Ich habe noch etwas Ingwer in feine Scheiben geschnitten und dazu getan. Etwas Sesamöl darüber, vermischen und marinieren lassen.
In der Zwischenzeit das Gemüse in feine Scheiben schneiden.
Da es ja bunt werden sollte habe ich: Gelbe & rote Paprika, braune Champignons und Zuckerschoten genommen. Man kann auch Kartotten, Zucchini, Aubergine, .... verwenden
Knoblauch, eine kleine Chilischote und Ingwer in Ölivenöl kurz anbraten, dann das Gemüse dazu geben und unter Rühren bissfest garen lassen. Das Hühnchen in einer anderen Pfanne anbraten.
Einen Schuß Erdnussöl zu dem Gemüse geben und mit dem Hühnchen anrichten.
Dazu könnt ihr Reis oder auch Brot essen.
Dienstag, 8. November 2011
So langsam beginnt das Einstimmen auf den Advent
Heute ist es endlich angekommen.
Dieses Buch habe ich letzte Woche bestellt und jeden Tag darauf gewartet, dass ich es im Briefkasten vorfinde. Doch heute hatte ich es ganz vergessen, da meine Kleine krank ist und so viel Kuscheln und gemeinsames Spielen angesagt ist.
Aber nun werde ich es mir mit einem Kaffee auf dem Sofa gemütlich machen, während die Kleine schläft, um etwas in dem schönen Buch zu blättern und mich anregen lassen.
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Samstag, 5. November 2011
Ingwertee
Ich liebe Ingwer.
Ich mag den Geschmack, die Frische und die Schärfe, die er hat und in den verschiedenen Varianten: Getrocknet mit Zucker herum, mit Schokolade umhüllt, mit viel frischem Gemüse, in der Kürbissuppe und als Tee.
Gerade an Tagen, an denen es morgens so langsam hell wird, verbreitet er Sonnenschein und Wärme. Gleich nach dem ersten Schluck spürt man, wie die Wärme sich ausbreitet. Selbstverständlich wärmt jeder Tee, doch habe ich das Gefühl, dass der Ingwer eine ganz besondere Qualität an Wärme hat.
Was ist euer Lieblingstee im Herbst?
Ich mag den Geschmack, die Frische und die Schärfe, die er hat und in den verschiedenen Varianten: Getrocknet mit Zucker herum, mit Schokolade umhüllt, mit viel frischem Gemüse, in der Kürbissuppe und als Tee.
Gerade an Tagen, an denen es morgens so langsam hell wird, verbreitet er Sonnenschein und Wärme. Gleich nach dem ersten Schluck spürt man, wie die Wärme sich ausbreitet. Selbstverständlich wärmt jeder Tee, doch habe ich das Gefühl, dass der Ingwer eine ganz besondere Qualität an Wärme hat.
Was ist euer Lieblingstee im Herbst?
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Donnerstag, 3. November 2011
Oatmeal Cookies
Wow ich liebe diese Cookies!
Doch eines muß ich gleich im Vorfeld sagen, es sind Kaloriencookies. Warum müßen die Amis alles immer so süß und mit viel Butter machen?
Aber dies Sünde sind sie wert.Das Rezept ist aus dem Buch Milk & Cookies
Ich habe den ganz normalen Oatmeal Cookieteig gemacht und eine Hälfte pur gelassen und zu der anderen habe ich Schokoladendrops beigefügt. Ihr könnt aber auch Rosinen, Cranbeeries, Walnüsse,...zufügen, einfach von nach euch der Sinn ist.
Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, da ich nicht die angegebene Menge an Butter und Zucker verwenden wollte. Kann mir jemand sagen, wie viel Butter man reduzieren kann?
Hier das Rezept für 24 Cookies:
1 1/2 cups (6 ounces) 180g Mehl
1 EL Zimt
1 TL Natron
1/2 TL Salz
1 1/2 cups (12 ounces) 340g zimmerwarme Butter
1 cups (7 ounces) 225g braunen Zucker
1/2 cup (3 1/2 ounces) 115g weißen Zucker
2 zimmerwarme große Eier
1 EL Vanilleextrakt
3 cups (9 ounces) 225g Haferflocken
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.Währende dessen das Mehl, den Zimt, das Natron & das Salz in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen.
Die Butter mit dem braunen & dem weißen Zucker ca. 4 Minuten mit dem Handrührgerät verrühren. Dann nach und nach die Eier zufügen, den Vanilleextrakt und dann die Mehl - Zimtmischung unterrühren. Die Haferflocken beigeben und nur leicht unter die Masse bringen, dass es ein geschmeidiger Teig wird. Am besten mit einem Holzlöffel.
Mit einem Eßlöffel kleine Teigbällchen ausstechen und zu einer ca. 4cm großen Kugeln rollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und darauf achten das sie einzelnen Kugel etwa 5 cm auseinander liegen. Mit der Handfläche die Kugeln leicht glatt drücken..
Dann im Ofen für 15 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun sind - abkühlen lassen and then you will fall in love with them.
Doch eines muß ich gleich im Vorfeld sagen, es sind Kaloriencookies. Warum müßen die Amis alles immer so süß und mit viel Butter machen?
Aber dies Sünde sind sie wert.Das Rezept ist aus dem Buch Milk & Cookies
Ich habe den ganz normalen Oatmeal Cookieteig gemacht und eine Hälfte pur gelassen und zu der anderen habe ich Schokoladendrops beigefügt. Ihr könnt aber auch Rosinen, Cranbeeries, Walnüsse,...zufügen, einfach von nach euch der Sinn ist.
Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, da ich nicht die angegebene Menge an Butter und Zucker verwenden wollte. Kann mir jemand sagen, wie viel Butter man reduzieren kann?
Hier das Rezept für 24 Cookies:
1 1/2 cups (6 ounces) 180g Mehl
1 EL Zimt
1 TL Natron
1/2 TL Salz
1 1/2 cups (12 ounces) 340g zimmerwarme Butter
1 cups (7 ounces) 225g braunen Zucker
1/2 cup (3 1/2 ounces) 115g weißen Zucker
2 zimmerwarme große Eier
1 EL Vanilleextrakt
3 cups (9 ounces) 225g Haferflocken
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.Währende dessen das Mehl, den Zimt, das Natron & das Salz in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen.
Die Butter mit dem braunen & dem weißen Zucker ca. 4 Minuten mit dem Handrührgerät verrühren. Dann nach und nach die Eier zufügen, den Vanilleextrakt und dann die Mehl - Zimtmischung unterrühren. Die Haferflocken beigeben und nur leicht unter die Masse bringen, dass es ein geschmeidiger Teig wird. Am besten mit einem Holzlöffel.
Mit einem Eßlöffel kleine Teigbällchen ausstechen und zu einer ca. 4cm großen Kugeln rollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und darauf achten das sie einzelnen Kugel etwa 5 cm auseinander liegen. Mit der Handfläche die Kugeln leicht glatt drücken..
Dann im Ofen für 15 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun sind - abkühlen lassen and then you will fall in love with them.
Montag, 31. Oktober 2011
Donna sei Dank oder wie ein Kürbis das Sonntagsessen rettete
Ihr kennt das sicherlich: Da will man sich einen gemütlichen Sonntag machen, hat nichts besonderes im Haus, da man niemanden erwartet und - dann kommt doch Besuch!
Das ist uns am Sonntag passiert. Wir hatten den liebsten Besuch, den man sich vorstellen kann: meine Schwester mit ihrem Sohn.
Mein Gedanke war sofort, was essen wir zu Mittag? Was habe ich da? Nudeln hat man immer im Haus, Tomaten auch. Aber soll es immer das Gleiche sein?
Da fiel mir ein, dass ich doch erst einen Tag zuvor bei Donna Hay in "Meine spontane Küche" eine Rezept gelesen hatte, das ich irgendwann einmal ausprobieren wollte. Das ich es nun schon ausprobieren sollte, das hätte ich nicht gedacht.
Einen Kürbis und Salbei hatte ich da, doch daraus wollte ich eine Suppe kochen.
Nun daraus wurde am Sonntag: Pasta mit Kürbis und Salbeibutter. Da Essen war gerettet und allen hat es geschmeckt.
Falls ihr auch spontanen Besuch bekommt oder es einfach auch mal kochen wollt, hier das Rezept:
1 kg Kürbis geschält & gewürfelt
Olivenöl
400 g Papadrelle
75 g Butter
3 EL ganze Salbeiblätter
100 g fein geriebener Parmesan
Salz & Pfeffer
Den Ofen auf 190 Grad vorheizen. Die Kürbiswürfel in eine Auflaufform geben, mit etwas Olivenöl. 30 min backen, bis die Stückchen weich sind.
Kurz bevor der Kürbis fertig ist, die Teigwaren bissfest kochen und abgießen. Während dessen die Bütter schmelzen und den Salbei bei mittlerer Hitze anbräunen.
Die Pasta auf den Tellern anrichten und den Kürbis, die Salbeibutter, Salz & Pfeffer bestreuen und zuletzt den Parmesan.
Lasst es euch schmecken.
Ich habe nicht allen Kürbis gebraucht und aus dem Rest am Abend eine schnelle Kürbissuppe gemacht.
Einfach etwas Ingwer, eine kleine Chilischote und heißes Wasser mit Gemüsebrühe zu den Kürbisstücken gegeben. Alles einmal gut aufkochen lassen. Mit dem Pürierstab alles ganz fein pürieren, nochmals hochkochen lassen, abschmecken und fertig.
Das ist uns am Sonntag passiert. Wir hatten den liebsten Besuch, den man sich vorstellen kann: meine Schwester mit ihrem Sohn.
Mein Gedanke war sofort, was essen wir zu Mittag? Was habe ich da? Nudeln hat man immer im Haus, Tomaten auch. Aber soll es immer das Gleiche sein?
Da fiel mir ein, dass ich doch erst einen Tag zuvor bei Donna Hay in "Meine spontane Küche" eine Rezept gelesen hatte, das ich irgendwann einmal ausprobieren wollte. Das ich es nun schon ausprobieren sollte, das hätte ich nicht gedacht.
Einen Kürbis und Salbei hatte ich da, doch daraus wollte ich eine Suppe kochen.
Nun daraus wurde am Sonntag: Pasta mit Kürbis und Salbeibutter. Da Essen war gerettet und allen hat es geschmeckt.
Falls ihr auch spontanen Besuch bekommt oder es einfach auch mal kochen wollt, hier das Rezept:
1 kg Kürbis geschält & gewürfelt
Olivenöl
400 g Papadrelle
75 g Butter
3 EL ganze Salbeiblätter
100 g fein geriebener Parmesan
Salz & Pfeffer
Den Ofen auf 190 Grad vorheizen. Die Kürbiswürfel in eine Auflaufform geben, mit etwas Olivenöl. 30 min backen, bis die Stückchen weich sind.
Kurz bevor der Kürbis fertig ist, die Teigwaren bissfest kochen und abgießen. Während dessen die Bütter schmelzen und den Salbei bei mittlerer Hitze anbräunen.
Die Pasta auf den Tellern anrichten und den Kürbis, die Salbeibutter, Salz & Pfeffer bestreuen und zuletzt den Parmesan.
Lasst es euch schmecken.
Ich habe nicht allen Kürbis gebraucht und aus dem Rest am Abend eine schnelle Kürbissuppe gemacht.
Einfach etwas Ingwer, eine kleine Chilischote und heißes Wasser mit Gemüsebrühe zu den Kürbisstücken gegeben. Alles einmal gut aufkochen lassen. Mit dem Pürierstab alles ganz fein pürieren, nochmals hochkochen lassen, abschmecken und fertig.
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